Samstag, 17. Juli 2010

Bochum Total 2010

… und so sah es das Heinz-Magazin:

Pünktlich um 20.45 Uhr stand dann "ein guter, alter Bochumer Brauch" in den Startlöchern: Jo Hartmann, die mal wieder so was von Spaß inne Backen hatten… Der Platz vor der HEINZ-Bühne voll und gespannt, ein laues Lüftchen - der perfekte Moment für eine amtlich treibende Live-Show der Bochumer Must-Have-Rocker. Bin wieder da… und lieferte einen super Abschluss von Bochum für Bochum.

Hier die ersten Bilder vom Jo Hartmann Auftritt am 15. Juli 2010.

Ihr wart dabei? Es hat euch gefallen? Dann würden wir uns natürlich über einen Kommentar im Jo Hartmann Gästebuch freuen!

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Wie heißt es so schön im Revier-Magazin:

So gar keine Worte finden wir dagegen für das, was Jahr für Jahr beim Auftritt von Hartmann passiert - 2010 war da keine Ausnahme.

Freitag, 16. Juli 2010

Geile Zeit

Das war doch mal wieder ein richtig gelungener Abend. Super Wetter, guter Sound, ein rappelvoller Platz vor der Heinz Bühne mit einem enorm gut aufgelegten Publikum. Klar, dass die Band gestern wieder richtig “Spaß in den Backen” hatte. Anfängliche Probleme, den Sänger mit ausreichend kaltem Pils zu versorgen, wurden von umsichtigen Freunden der lauten Gitarrenmusik schnell aus dem Weg geräumt.

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Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Helfern bedanken, die uns bei diesem denkwürdigen Auftritt unterstützt haben. Uwe, Schwani und Ingo, Bonne, Birgit und Thorsten, das Team von B + B Veranstaltungstechnik – was wären wir ohne euch …

Die ersten Bilder vom Jo Hartmann-Auftritt bei Bochum Total 2010 gibt es in Kürze hier.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Endlich Ferien

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Die Sommerferien haben begonnen und wie jedes Jahr steht am ersten Ferientag Bochum Total auf dem Ferien-Pflicht-Programm. Für alle Freunde der lauten Gitarrenmusik bedeutet das:

20:45 Uhr

Heinz Bühne

Jo Hartmann

Das neue Jo Hartmann Line-Up (von links: Christoph Bette, Marc Herrmann, Jo Hartmann, Marc Gerwing, Martin Hausmann)

Wir sehen uns! Bei Bochum Total!

Narrenhände ...

Freitag, 9. Juli 2010

Jo Hartmann für den Urlaub

Gerade im Urlaub werden mp3-Player immer beliebter. Man muss nicht länger die ganze Stereo-Anlage mitschleppen, um am Strand den Klängen seiner Lieblingsband zu lauschen und so weltweit neue Freunde für die Bochumer Kultrocker zu akquirieren.

Sie ist glücklich! Sie hat sich vor dem Griechenland-Urlaub alle Jo Hartmann-Songs als mp3 gekauft.

Deswegen haben wir euch eine Webseite gebaut, auf der ihr die einzelnen Jo Hartmann-Alben und -Titel kostenlos und in Ruhe vorhören könnt, um sie dann im mp3-Shop eurer Wahl käuflich zu erwerben.

Viel Spaß im Urlaub!

Mittwoch, 7. Juli 2010

Finanzexpertin als Stalkerin verurteilt

Landgericht hat eine 29-jährige Frau in einem Stalking-Prozess verurteilt

Wie das Gericht am Montag mitteilte, muss die Angeklagte Susanne K. wegen versuchter Nötigung eines bekannten Bochumer Musikers sowie Missbrauchs einer Fernmeldeanlage 1.000 Euro Bußgeld bezahlen. Die Angeklagte wurde außerdem zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu 80 Euro verurteilt.

... und fragt ganz leise: "Baby, was hab ich Dir getan?"

Die geständige Finanzexpertin belästigte zwischen April 2009 und März 2010 das heute 48-jährige Opfer mit 514 Anrufen und 1.352 SMS. In einer Nachricht stellte sie ihm in Aussicht, ihn zu verklagen und seine Karriere zu zerstören. Darauf schaltete der Rockstar die Polizei ein.

Vergeblich auf einen Freispruch gehofft

Im Rahmen des Strafprozesses kam heraus, dass die gutaussehende Angeklagte aus enttäuschter Liebe gehandelt hatte. Sie hatte auf eine intime Beziehung mit dem Bochumer Kultsänger gehofft. Als sie von ihm abgewiesen wurde, wandelte sie sich zur Stalkerin. Vor Gericht verlangte sie vergeblich einen vollen Freispruch.

Auch die Staatsanwaltschaft blitzte teilweise ab. Sie hatte eine höhere Strafe von 100 Tagessätzen zu 80 Euro sowie 5.000 Euro Buße verlangt. Das Verschulden der Angeklagten wiege nicht leicht, schrieb das Gericht. Die Frau habe die Privatsphäre und die psychische Integrität des Opfers erheblich beeinträchtigt.

Was Susi davon hat wird Sie schon sehn …

Wie es dazu kam – und wie die Geschichte weitergeht, das wollen wir euch persönlich erzählen. Live und in Farbe! Am 15. Juli ab 20:45 Uhr. Bei Bochum Total!

Dienstag, 6. Juli 2010

Public Viewing

Public Viewing in größerem Umfang gibt es seit der Fußball-WM 2006, bei der auch dieser Begriff im deutschen Sprachgebrauch etabliert wurde.

Fußballverrückte Männer und Frauen betrachten in der Gemeinschaft sportliche oder andere Großereignisse an öffentlichen Standorten. So lieben wir es!

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Jo Hartmann ist übrigens so etwas wie der Prototyp eines Fußball-Verrückten. "Ich bin Fußballfan, ich liebe Frauen und ich trinke ganz gerne einen", sagte er einmal in einem Interview, "aber das machen Millionen von Männern auf der ganzen Welt auch." Selbst in seiner Wahlheimat Uerdingen kickt er in einer Kneipenmannschaft. Meist als rechter Verteidiger und oft nur eine Halbzeit, weil ihm dann die Puste ausgeht. Das Spiel mit dem Lederball zieht sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Leben. Als Jugendlicher interessierte ihn weniger die Musik als vielmehr der Fußball. Mit 16 Jahren unterschreibt er beinahe einen Profi-Vertrag. Aber bei der medizinischen Untersuchung muss er das Handtuch werfen, Knieprobleme machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

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Auch die anderen Hartmänner hätten sicher ausreichendes Talent für eine Karriere als Fußballer gehabt. Aber zum Glück kam es anders - und die Liebe zur lauten Gitarrenmusik und die Leidenschaft  für eiskaltes Pils und charmante junge Damen ließen die Jungs eine eher musische Karriere einschlagen.

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Und das ist auch gut so!

Wie gut? Ihr könnt es erleben – das nächste Konzert »Umsonst und Draußen« oder wie es neudeutsch heißt das nächste »Public Viewing« findet schon am 15. Juli statt. Bei Bochum Total. Ab 20:45!

Montag, 5. Juli 2010

Helden – Träumer - Idioten

Wenn der Mann einen Texthänger hat, hagelt es am nächsten Tag Schlagzeilen. Wie hält einer so eine übermenschliche Nervenbelastung aus? Wie wurde Jo Hartmann zum Rockstar -- und wie blieb er es so lange Zeit? Fragen, mit denen man neugierig zu diesem Buch greift, in dem Bochums Kult-Sänger über vieles Auskunft gibt, was ihn als Mensch und Musiker bewegt. Skandalträchtig wie andere Promi-Bücher ist dieses jedenfalls nicht: Kein Herziehen über Kollegen, keine intimen Geständnisse. Das Kapitel über sein Privatleben ist überhaupt das kürzeste und endet mit dem weisen Fazit, dass es "eine große Herausforderung bleiben wird".

Eine Herausforderung ist auch das Leben als Star. Jo Hartmann weiß, dass er der Medienmaschine Ruhm und Geld verdankt. Gleichzeitig nimmt er sich die Freiheit zu kritischen Gedanken. Er hat es am eigenen Leib erfahren: wie einen die Medien zum Helden hochschreiben, nur um einen beim nächsten Fehler umso genüsslicher niederzumachen.

Achtung: Limitierte Auflage, leider schon vergriffen ...

Die Kapitel sind knackig kurz, man könnte das ganze Buch locker an einem Sommerabend lesen. Es ist ja auch keine Autobiografie, sondern einfach eine Ansammlung von Gedanken, die sich ein Erfolgreicher über Beruf, Karriere und sein öffentliches Image macht. Die Kapitel heißen zum Beispiel "Helden", "Träumer" oder "Idioten". Mit erstaunlicher Klarheit analysiert Jo Hartmann das Musikbusiness und wie es funktioniert. Warum etwa ein bestimmtes Maß an Besessenheit nötig ist, um wirklich gut zu werden. Welche mentalen Techniken er in entscheidenden Situationen anwendet. Und wenn er an die kommenden Jahre denkt, weiß er: "Mein Problem wird nicht meine Stimme sein, sondern mein Kopf". Sich immer wieder anstacheln und motivieren, hungrig bleiben, obwohl man schon alles erreicht hat. Aber ein großes Ziel bleibt ja noch: Der neue Longplayer, das beste Jo Hartmann-Album aller Zeiten. Genau das will er, daran lässt Jo keinen Zweifel. Und nicht nur er würde sich darüber freuen …

Freitag, 2. Juli 2010

Jenseits von Afrika

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England gegen Deutschland – ein Spiel um Leben und Tod? Weit mehr als das! Pisswarmes Ale gegen eiskaltes Pils, Minzpampe gegen Kalbsschnitzel, Tyrannei gegen Schmusedemokratie, Regen gegen Sonnenschein. Nicht weniger als unsere Lebensart stand auf dem Spiel!

Und was war das für ein Spiel!! Die deutschen Panzer zerstören England – um mal im albernen Jargon der englischen Yellow Press zu bleiben. Eine unglaublich souveräne und spielstarke deutsche Mannschaft zieht völlig verdient ins WM-Viertelfinale ein und England versteht endlich Wembley.

Und jetzt also Argentinien. Die Argentinier sind herzliche, gesellige, freundliche Menschen – aber wenn es auf den Platz geht, vergessen sie dies. Es gibt immer Diskussionen und Provokationen. Die Südamerikaner verhalten sich sehr impulsiv und temperamentvoll  und können nicht wirklich verlieren. Das haben jedenfalls Bastian Schweinsteiger und Phillip Lahm festgestellt.

Diese Provokations-Strategie unserer Nationalelf vor dem Duell mit Argentinien ist ziemlich cool. Wahrscheinlich haben Tevez, Higuain, Veron, Messi oder Demichelis morgen beim Anpfiff so viel Schaum vorm Mund, dass ein paar gute deutsche Aktionen reichen, um sie mental aus der Spur zu werfen – das sollte für 2 bis 3 Platzverweise reichen.

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Eigentlich schade, dass er morgen nach Hause fahren muss …

Und sollte es doch anders kommen und unsere Jungs erreichen das Endspiel nicht, dann bietet das Jahr ja noch weitere Höhepunkte: z.B. Jo Hartmann bei Bochum Total. Am 15. Juli ab 20:45 Uhr live auf der Heinz Bühne.

Das aktuelle Programmheft zu Bochum Total gibt es nun erstmals als vollständiges E-Paper. Bequem zu lesen, kann man sich downloaden und selber ausdrucken und direkt im E-Paper suchen.

Hier geht es zum ausführlichen Programmheft

Freitag, 25. Juni 2010

25. Bochum Total

Zum 25. Male jährt sich 2010 Bochum Total und damit eine Veranstaltungstradition und Wegweiser für viele Festivals in
Deutschland. In der Metropole Ruhr und der Kulturhauptstadt Europas werden auch 2010 wieder Akzente gesetzt.

Bochum Total ist von den zahlreichen Veranstaltungen im Kulturhauptstadtjahr 2010 mit Abstand die größte seiner Art. 1986 von zwei Studenten der Ruhr-Uni als überschaubare Kulturveranstaltung aus der Taufe gehoben, hat sich Bochum Total nicht nur zu einem international beachteten Festival-Highlight im Bereich Pop- und Rockmusik entwickelt, sondern gilt seit einigen Jahren sogar als größtes Open-Air Musikfestival in Europa.

Zum gefühlt 30. Mal dabei: Jo Hartmann spielt am Donnerstagabend ab 20:45 Uhr auf der Heinz-Bühne Diesmal wird sich die Bochumer Innenstadt vom 15. bis 18. Juli in ein gigantisches Festivalgelände verwandeln, es werden erneut bis zu einer Million Besucher erwartet. Geboten werden vier Tage volles Programm, rund 80 nationale und internationale Bands vom Newcomer bis zum Top-Act auf vier Konzertbühnen, eine fünfte Bühne für Kleinkunst und Lesungen und das alles bei
freiem Eintritt. Dies gilt auch für die rund 50 Kulturveranstaltungen und Konzerte in den Clubs und Kneipen des Bermuda3Ecks, mit denen nach dem offiziellen Bühnenschluss das Live-Programm bis in die Nacht fortgesetzt wird.

Und hier geht’s zum offiziellen Programm von Bochum Total 2010:

Hier klicken, um zum Programmflyer zu gelangen

Donnerstag, 24. Juni 2010

Langendreer – Die Nachlese

Der Startschuss von WAB – Das Fest in Langendreer stand unter keinem guten Stern. Die deutschen Kicker vermiesten den zahlreichen Fans beim Public Viewing die Laune. Das Ergebnis der Partie gegen Serbien hatten sich nun wirklich alle ganz anders vorgestellt.

Naja, das ist Geschichte! Wir sind ja inzwischen für das Achtelfinale qualifiziert …

Auch die gedrückte Stimmung war schnell Geschichte, denn pünktlich um 20:00 Uhr stand Jo Hartmann auf der Bühne. Und die Fans waren nach eigener Aussage mal wieder richtig “gut drauf”. Hier einige Fotos vom 18. Juni.

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Bis zum nächsten Mal!

Montag, 21. Juni 2010

Kulturhauptstadt für Rock und Pop

Total In knapp vier Wochen spricht niemand mehr von der Fußball-WM: Am 15. Juli startet die 25. Ausgabe von „Bochum Total“, diesmal auch im Zeichen von Ruhr.2010  Wobei das Festival an vier Tagen sicher mehr Kultur serviert als das geballte Kulturhauptstadtprogramm vermag.

„Wir haben eine stilistische Vielfalt wie seit langem nicht mehr“, schwärmt Bo-Total-Sprecher Björn Büttner über das Programm, das inzwischen in allen Einzelheiten steht. Nicht zuletzt wegen der Bandbreite verzichten die Veranstalter in diesem Jahr auf einen Jazz-Schwerpunkt. Fünf Bühnen fordern von den Besuchern, die viel sehen wollen, wieder logistische Meisterleistungen ab. Von A wie „Acoustic Revolution“ bis Z wie „Zodiak“: Über 80 Bands und Einzelkünstler erobern die Bühnen, dazu gibt’s täglich offstage in den Kneipen ein ansehnliches Abendprogramm mit rund 60 Auftritten. Zugesagt haben u.a. wieder Madsen (Sonntag), „My Baby wants to eat your Pussy“ (Samstag zum dritten Mal dabei), Jo Hartmann, Pamela Falcon und „Leland P.“.

Versteckte Perlen

Hinzu kommen laut Büttner etliche „versteckte Perlen“, die sich einstreuen, wie die Blassportgruppe Südwest, die „zärtlicher Kampfansage an die volkstümliche Blasmusik“, Nikka Costa, in Japan geborene US-Amerikanerin und Patenkind von Frank Sinatra, die schon mit Lenny Kravitz und Coldplay auf der Bühne stand, die schwedischen Brit-Pop-Band „Royal Republic“ oder „Ivan Ivanovich & the Kreml Krauts“ (die Trierer versprechen einen Mix aus Ska, Polka und Punk). Die Rockband „Eternal Tango“ aus Luxemburg ist längst kein Geheimtipp mehr.

Die Nachwuchsförderung nimmt beim Festival einen immer größeren Raum ein, wobei Bochum Total sich mit Projekten verknüpft wie School Jam, Sound & Vision und PopUp-NRW, bei denen die Teilnehmer zwei Tage lang reichlich (Workshop-)Erfahrungen sammeln können.

Fest gebucht die Wortschatzbühne als Forum für Kabarett und Kleinkunst. Auch dort tummeln sich bekannte Namen wie Oliver Uschmann, Helmut Sanftenschneider, Peter Rodemeyer und Ulli Engelbrecht.

Kick-Off mit Revolverhelden

Der Design-Kiosk als Kulturhauptstadt-Projekt ist am Riff-Gelände zu finden; in der dortigen Rotunde geht’s jeweils nach Bühnenschluss weiter, etwa mit dem „Spardosenterzett“ oder Newcomer-Auftritten. Eine Besonderheit wird in diesem Jahr sein, dass Bochum Total bei seiner 25. Auflage erstmals ein fünftägiges Festival sein wird: Anlässlich der Frauen-Fußball WM U20, deren Eröffnungsspiele in Bochum stattfinden, geht’s schon am 13. Juli auf der WAZ-Bühne am Konrad-Adenauer-Platz los mit DJ Michael Imhoff, Fußball-Promis, und einem Gig von „Revolverheld“.

Aus: Der Westen, Bochum, 19.06.2010, Sabine Vogt

Freitag, 18. Juni 2010

60 Euro

Viele Menschen wünschen sich Erfolg und Reichtum. Das ist auch vollkommen in Ordnung. So ein Porsche hat schon echt was oder eine Traumvilla am Meer mit charmanten Menschen darin. Das würde uns schon auch gefallen und niemand würde es ablehnen, wenn uns jemand so was anböte. Mehr als genügend Geld zu haben, ist schön und nützlich und es darf auch gerne sehr viel mehr sein. Denn Reichtum bedeutet auch Freiheit und es erleichtert uns, uns gesund zu versorgen, gesund zu essen und vor allem zu trinken. Aber es hat sich bei vielen herumgesprochen, dass Reichtum und Luxus alleine nicht der Kern des glücklich Seins sind.

60Euro

 

Manchmal reichen schon 12 Euro um glücklich zu sein. Oder sagen wir mal besser 60 Euro – damit kann man 5 Freunden der lauten Gitarrenmusik ein unvergessliches Erlebnis schenken, einen Auftritt von Jo Hartmann in der legendären Zeche Bochum.

Der findet am 4. Dezember statt.

Die ersten Tickets gehen schon heute Abend beim Konzert in Langendreer in den Verkauf.

Man sieht sich!

 

Donnerstag, 17. Juni 2010

Biester

Eine neue Studie erregt Aufsehen. Ihr Befund: Rockmusiker sind im Vergleich zu Normalos nicht nur beim anderen Geschlecht beliebter, sondern auch in sexueller Hinsicht erfolgreicher.

Nun, dass Musiker auf viele Frauen einen speziellen Reiz ausüben, haben ja schon viele von uns vermutet. Tatsächlich haben Rockmusiker häufig eine, sagen wir mal salopp, hohe Flirtkompetenz. Man denke nur an die szenetypischen Beziehungen, mit anderen Worten, an das Modell "Vollschlanker Mann Ende 40 - Frau Mitte 20, attraktiv".

Entsprechend haben auch die Probandinnen der oben erwähnten Studie, 26.572 charmante junge Damen aus dem Ruhrgebiet, häufig Antworten geben, die diesem Phänomen entgegenkommen. Gleichzeitig wurden aber noch Daten erhoben, die das Thema körperliche Liebe in den Mittelpunkt stellten.

Crossed legs

Tatsächlich berichteten 117 Probandinnen, sie würden beim Sex immer einen Orgasmus haben. Interessant ist nun, dass die Mehrheit dieser Gruppe signifikanterweise eben einen übergewichtigen Musiker an der Seite hatte oder zumindest Beziehungen zu solchen Subjekten pflegte.

Was ist die Ursache dieser Auffälligkeit? Die Forscher gehen davon aus, dass es sich hierbei um ein Evolutionsphänomen handelt. Ganz unromantisch-evolutionspsychologisch gesagt: Frauen bleiben eher bei lauten, übergewichtigen Musikern, weil sie mit ihnen in sexueller Hinsicht glücklich sind; auf der anderen Seite wachsen eventuelle Nachkommen in vermeintlich feuchtfröhlichen Verhältnissen heran.

Natürlich lassen sich wieder einmal Einwände gegen eine Studie wie diese ins Feld führen. So lehnen sich die Forscher doch sehr stark aus dem Fenster wenn sie meinen, Frauen seien von Natur her auf Rockstars programmiert.

So wie die Susi!

Dabei spielen bei der Partnerwahl ja wohl sicherlich noch weitere Aspekte eine Rolle. Aber welche waren das nochmal?!?

Wir würden die Studie gerne weiterführen und deren Ergebnisse mit eigenen Erfahrungen untermauern. Und Ihr könnt dabei sein. Schon morgen!

Bei WAB - das Fest in Langendreer. Ab 20:00 Uhr.

Übrigens: Susi kommt auch ...

Mittwoch, 16. Juni 2010

Schwarz – Rot - Gold

 

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Insider wissen, dass auch Jo Hartmann ein großer Fußballfan ist. Deswegen spricht am kommenden Freitag nichts dagegen, wenn ihr das obligatorische Jo-Hartmann-T-Shirt ausnahmsweise mal im Schrank lasst und stattdessen in den deutschen Farben Schwarz, Rot und Gold auflauft. Das kann auch sehr kleidsam sein, wie man bei der jungen Dame auf unserem Bild erkennen kann.

Nur die Vuvuzelas lasst ihr bitte zuhause!

Erstens nerven die Dinger mit ihren immerhin 123,9 Dezibel kolossal und zweitens können wir immer noch lauter – und das wollt ihr doch nicht wirklich erleben, oder?

Freitag, 11. Juni 2010

Chchchorge!

Die Jungs von Jo Hartmann haben seit jeher eine Vorliebe für charmante junge Damen – das ist bekannt. Deswegen gucken wir natürlich auch regelmäßig Germany´s Next Top Model. Rock-Stars und schöne Frauen – da kommt einfach zusammen was zusammen gehört. Und gestern war Finale.

Aber mal im Ernst: Die drei Finalistinnen waren nicht so unser Ding. Unser heimlicher Star der fünften Staffel von GNTM  war Jorge Gonzalez, der fleischgewordene Stöckelschuh. Der gebürtige Kubaner und studierte Nuklear-Ökologe erwarb dank seiner eigenwilligen Grammatik und Aussprache den Ruf eines neuen Bruce Darnell («Der Glück steht vor der Tür»).

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Als der abgedrehte Catwalk-Trainer auf High Heels in die Lanxess- Arena einzog und unversehens strauchelte, wurde er von der Halle mit «Chchchorge!»-Rufen gefeiert. Wir schätzen Jorge nicht zuletzt als Meister der Schwachpunktanalyse. Er sagt den Frauen Dinge, die sich der Gemeine Hetero nie rausnehmen könnte: «Dein Hauptproblem ist Holzkreuz!»           

Während Heidi Klum der Annahme, dass es in diesem Geschäft nur auf stumpfe Schönheit ankommt, seit jeher mit ihrem lebhaftesten Widerspruch begegnet: «Man muss heutzutage als Model auch sprechen können..» ging Mit-Juror Kristian Schuller noch einen Schritt weiter: «Wichtig ist vor allem Intelligenz.»

Aber es war wieder Jorge, der es auf den Punkt brachte: «Sag nix, nur denk!» Ein Rat, der auch auf Lebenslagen außerhalb des Laufstegs anwendbar ist.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Heute schon an Morgen denken

Zukunft ist nicht vollständig planbar. Sie kann aber gestaltet werden, wenn wir uns heute mit der Zukunft auseinandersetzen. Wir alle haben es in der Hand, die Weichen richtig zu stellen und unsere Zukunft zu gestalten.

Wir haben jetzt mal frühzeitig voraus geplant und die Voraussetzungen für ein großartiges Jahresabschlusskonzert am 4. Dezember in der Zeche Bochum geschaffen.

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Ab sofort könnt ihr die begehrten Tickets bei allen Jo Hartmann-Auftritten zum Vorverkaufspreis von nur 12,- EUR erwerben.

… und demnächst auch im Jo Hartmann-Webshop.

Dienstag, 8. Juni 2010

J.

Abkürzung bezeichnet die gegenüber der ursprünglichen Länge verkürzte Darstellungsform eines Wortes oder einer Wortgruppe.

Hierzu gehören Akronyme, Kurzwörter, Initialwörter, Buchstabenketten und Kürzel. Was man abkürzt, ist auch gesellschaftlich bedingt. So erscheinen Abkürzungen wie AB für Anrufbeantworter oder HP für Homepage als regional, national oder durch die Textsorte begrenzt. Weiterhin sind auch Abkürzungen gebräuchlich, die nur in einem bestimmten Umfeld verwendet werden, wie zum Beispiel in Kleinanzeigen von Zeitungen oder in einem Fachgebiet. Abkürzungen sind Schreib- und Leseerleichterungen, sie dienen der schnelleren und konzentrierteren Kommunikation. Des Weiteren dienen Abkürzungen auch der Platzersparnis. So kann man es bei Wikipedia nachlesen.

J. Auf dem Plakat zu WAB – Das Fest in Langendreer hat es jemand mit dem “Platz sparen” auf die Spitze getrieben.

Jo Hartmann mit J. Hartmann abzukürzen – dazu braucht es schon das feine Händchen eines echten Sprachakrobaten. Wir wären da jetzt nicht drauf gekommen …

Montag, 7. Juni 2010

WAB - Das Fest in Langendreer

Die Werbegemeinschaft Alter Bahnhof (WAB) hatte es sich letztes Jahr zur Aufgabe gemacht, das Langendreerer Stadtteilfest qualitativ aufzuwerten und neu im Viertel zu verankern – die notwendige Neuausrichtung wurde in Angriff genommen. „WAB Das Fest“ kam bestens an und der neue Gemeinschaftssinn war überall zu spüren.

In diesem Jahr geht das beliebte Stadtteilfest zum 20. Mal über die Bühne – Grund genug, dem Langendreerer Publikum vom 18. bis 20. Juni 2010 ein pralles Programm zu präsentieren. Auf zwei Bühnen – eine am Stern, eine Ecke Ümminger Straße / Alter Bahnhof – wird von Hardrock bis Hip Hop, von Fußball bis Figurentheater für alle im Viertel etwas geboten. Das Musikprogramm mischt Bewährtes – Jo Hartmann ist Pflicht (Freitag, 18.6. ab 20:00 Uhr) – mit Neuem und setzt auf eine bunte multikulturelle Mischung.

Wie im letzten Jahr wird es eine Infomeile geben, auf der sich Vereine und Verbände nachbarschaftlich präsentieren. Auf der Spielemeile stehen die Lütten im Mittelpunkt und können Kistenklettern und Karussell fahren, buddeln und baggern. Grill- und Verkaufsstände sowie die Aktionsstände der WAB Kaufmannschaft runden das lebhafte Treiben ab.


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Anstoß für spannende Fußballmomente

Im WM-Jahr muss natürlich auch wieder das Runde ins Eckige: Am Freitag und Samstag steigt das Minikicker-Turnier (F-Jugend) der lokalen Fußball-vereine, am Freitag ab 13:30 Uhr fiebern beim Public Viewing (Bühne am Stern) alle gemeinsam mit der Deutschen Nationalmannschaft mit. Vorher gibt es noch einen literarischen Volltreffer:
Hermann Schulz liest aus seinem Jugendbuch „Mandela & Nelson – Das Länderspiel“ – ein „rasend komisches und rasant erzähltes Fußballbuch" (sagt Radio Bremen).

Rap, Graffiti und urbanes Lebensgefühl

Die Bühne Ümminger Straße wird am Freitag zur Hip-Hop-Bühne. Lokale Rapper und Hip Hopper reimen der Langendreerer Jugend aus der Seele und Graffiti-Künstler zeigen, was sie dem Grau der Städte entgegenzusetzen haben. Der Lokalmatador Meller performed Songs aus seinem aktuellen Album „To The Bone“ und stellt unter Beweis, warum er mit seinem Sound auch über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus Respekt findet. Ähnlich erfolgreich ist auch Nizzla mit seinem Album „Zeit, Herz und Rhythmus“. Außerdem werden der Bochumer Rapper Reimemund und die in Dortmund ansässige Kombo Patrone & Yas MC plus Supportgäste die Bühne rocken.